Besuch Müngersdorfer Stadion (FC-Köln)

Am 15.07.2017 besuchte die Bürgervereinigung unter der Leitung der stellv. Vorsitzenden Rita Wessel-Blindert das RheinEnergieStadion. Die Teilnehmer hatten bei dem Rundgang durch die sonst verschlossenen Räumlichkeiten die Gelegenheit hinter die Kulissen des Stadions zu blicken. Da der Rundgang immer wieder durch Geschichten und Anekdötchen aufgelockert wurde, war die Führung  für alle Teilnehmer sehr informativ. Wenig bekannt ist zum Beispiel, das zur Adventzeit das Stadion der größte Adventkranz der Welt ist. Die vier Pylonen werden dazu jeweils an den Adventwochenenden entsprechend beleuchtet. 

  

  

  

Als die Teilnehmer durch den Presseraum und die Interviewzone geführt wurden, bekam man etwas von dem Flair der Bundesliga zu spüren. Als wir dann noch zu den Klängen der FC-Hymne durch die Tür, die sonst nur für die FC-Spieler geöffnet wird, wenn sie ins Stadion einlaufen, hindurchgehen durften, war wohl keiner der Teilnehmer dabei der nicht gerne mit einem der Spieler mal getauscht hätte. 

So waren alle Teilnehmer von der interessanten Reise durch das Stadion angetan und gingen nach der Verabschiedung mit vielen Eindrücken nach Hause. 

 

Lage RheinEnergieStadion

Das RheinEnergieSTADION liegt im Kölner Stadtteil Köln-Müngersdorf. Sein Vorläufer war das 1923 an gleicher Stelle erbaute Müngersdorfer Stadion. 1975 wurde es neu errichtet, bevor von 2002 bis 2004 das heutige Stadion für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 entstand.

Komplett überdacht ist das Stadion mit seiner eckigen Form und den vier leuchtenden Stahltürmen zu einem weiteren Wahrzeichen der Stadt Köln geworden. Der Rasen gilt als einer der besten im deutschen Fußball und erhielt in der Saison 2013/2014 gemeinsam mit dem Grün des FC Bayern München die Höchstnoten aller Erst- und Zweitligaclubs." 

Geschichte des 1.FC-Köln

 

 n 13. Februar 1948 fusionierten die Spielvereinigung Sülz 07 und der Kölner Ballspiel-Club (KBC) 1901 zum 1. Fußball-Club 01/07 e. V. Kein Tag wie jeder andere – denn der FC schrieb in den folgenden Jahren national und international Geschichte.

1949 stieg der 1. FC Köln in die Oberliga, die damals höchste Spielklasse, auf. Teil dieser Mannschaft waren unter anderem Hans Schäfer und Hennes Weisweiler.


Auf seiner zweiten Karnevalssitzung exakt zwei Jahre nach Vereinsgründung wurde dem FC in Person von Präsident Franz Kremer ein Geißbock vom Zirkus Williams überreicht. Der damalige Zirkusdirektor Johann Thelen hatte die Idee, überreicht wurde der einjährige Bock aber von Hausherrin Carola Williams. Getauft wurde er auf den Namen des Spielertrainers Hennes Weisweiler.


Zwar wurde der Geißbock schon früh in das FC-Logo integriert, aber es dauerte über vier Jahre, bis er erstmals auf den Spieler Trikots zu sehen war. Erstmals im DFB-Pokalfinale am 17. April 1954 liefen die FC-Spieler mit dem Geißbock auf der Brust auf.


Der 1. FC Köln feierte bereits zwei Mal 50. und 60. Geburtstag. 1951 und 1961 nahm man das Gründungsjahr des Vorgängervereins zum Anlass. Später rückte das Fusionsdatum 1948 als eigentliches Gründungsdatum des 1. FC Köln immer mehr in den Mittelpunkt. Demnach wurde 1998 und 2008 erneut gefeiert." 

(Text teilweise entnommen von der Internetseite RheinEnergieStadion)

 

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